Das Immunsystem verstehen – 10 Gründe warum Entzündungen entstehen

Hast du dich auch schon gefragt, warum manche Menschen Gelenkschmerzen, Unverträglichkeiten, Allergien oder einfach „nur“ Pickel kriegen?

Wenn man dazu näher forscht, scheint es für all diese Dinge eine Erklärung zu geben. Es sind häufig Entzündungsreaktionen, mit denen der Körper versucht ein Problem zu lösen.

Entzündungen sind für den menschlichen Körper eine evolutionär prägende Erscheinung. Entzündungen sind für den menschlichen Körper eine evolutionär prägende Erscheinung. Was heute harmlos scheint konnte noch im Mittelalter über Leben und Tod entscheiden – wie eine Mandelentzündung oder Wundentzündung.

Doch seit einiger Zeit beobachten wir im Gesundheitssektor den Vormarsch von Entzündungen, die den Körper von innen heraus ergreifen und so weit schwächen, dass wir in unserem Alltag starke Einschränkungen hinnehmen müssen.

Woran das liegt und welchen Einfluss vor allem ernährungsbedingte Faktoren haben, dass erfährst du hier. Ich verrate dir auch, wie du mit der Ernährung genau dort ansetzen kannst.

Darf ich vorstellen? Dein Immunsystem

Die Aufgabe des Immunsystems ist die Abwehr von schädlichen Eindringlingen, die über die Aufnahme von Speisen und Getränken oder aber über unsere Haut oder Lunge in den Körper gelangen. Zu solchen Eindringlingen zählen Bakterien, Viren und Parasiten. Für die Abwehr hat der Körper zwei verschiedene Arten von Immunantworten.

Die erste Immunantwort ist eine akute Entzündung. Akute Entzündungen äußern sich of durch Rötungen, Schwellungen, Hitze oder Schmerzen und stellen einen ganz gezielten, schnellen und zeitlich begrenzten Angriff dar.
Als Beispiel können wir uns eine Schnittwunde vorstellen. Zum Ort des Geschehens werden umgehend Abwehrzellen geschickt, die sich um das Reinigen der Wunde und die eindringenden Erreger kümmern. Mit zunehmender Heilung klingt auch die Entzündung oder der Schmerz ab.

Die zweite Immunantwort hat sogar eine Erinnerungsfunktion und verfolgt eine langfristige Verteidigungsstrategie. Nach einer Maserninfektion bildet das Immunsystem Antikörper gegen den Virus. Diese sollen zukünftige Maserneindringlinge schnell erkennen und das Immunsystem mobilisieren, damit es gezielt den Eindringling bekämpfen kann. Also gibt es einen Wachtrupp, der im Verteidigungsfall die komplette Abwehrmannschaft herbeiruft.
In beiden Fällen sind Entzündungsreaktionen also die Abwehrmethode des Immunsystems.

Eine chronische Entzündung ist hingegen etwas ganz anderes.
Das Immunsystem steht hier über einen langen Zeitraum in Alarmbereitschaft. Und im Gegensatz zu einer akuten Entzündung können die Anzeichen weniger ersichtlich oder schwerfällig sein. Diese Art von entzündlichen Prozessen begünstigen die Entstehung von schwerwiegenden Krankheiten wie Allergien, Rheuma und Diabetes. Besteht eine chronische Entzündung zu lange, kann es sogar zu einer Autoimmunreaktion kommen, bei der das Immunsystem überreagiert und körpereigene Zellen angreift. In solch einem Fall kann das Immunsystem nicht mehr zwischen Eindringlingen und eigener Mannschaft unterscheiden.

Wie das Immunsystem zum Energieräuber und zur Spaßbremse werden kann

Da Kratzwunden unter steinzeitlichen Verhältnissen nicht nur zu einer schweren Infektion führen, sondern auch den Tod bedeuten konnten, ist klar warum das Immunsystem so eine wichtige Bedeutung hat. Der Körper verwendet ALLE notwendige Energie für die Immunabwehr – unwillkürlich wird dann die Energie an anderen Stellen (Gehirn, Magen-Darm-Trakt, Muskulatur auch Herzmuskulatur) heruntergefahren.

Deswegen können anhaltende unspezifische Symptome ein Anzeichen für chronische Entzündungen im Körper sein.
Ich hab dir einige dieser Symptome aufgelistet:

Auflistung einiger Symptome bei chronischen oder auch niedrigschwelligen Entzündungen

Kein Grund zur Sorge. Auch wenn dir das eine oder anderes Symptom bekannt vorkommt, muss es noch nicht zu einer Autoimmunerkrankung kommen. Aber vielleicht solltest du in Zukunft ein bisschen besser deine „Körpersprache“ beobachten.

Die gute Nachricht ist, dass unser Immunsystem flexibel und veränderbar ist. Das bedeutet, dass sich Symptome zurückbilden und auch Autoimmunreaktionen rückgängig gemacht werden können.
Den ersten Schritt über die Ernährung kannst du selbst gehen!
Eine Umstellung zur basischen Ernährung wäre da genau der richtige Schritt – dazu später mehr.

Und wenn du möchtest, dann such dir einen guten Arzt, der nach Ursachen deiner Symptome sucht und sich auf das Erreichen umfassender Gesundheit konzentriert. Ein solcher Arzt wird dir Hilfe zur Selbsthilfe anbieten und gibt dir die Möglichkeit deine Gesundheit wieder aktiv in die Hand zu nehmen.

Welche Entzündungsursachen gibt es?

Da 80% unseres Immunsystem im Darm sitzt, ist es nicht verwunderlich, dass zu den Entzündungsursachen auch Lebensmittel zählen, die den Darm schädigen. Hier sind die wichtigsten Verdächtigen aufgelistet, über die du nachdenken solltest.

Getreide
Zum problematischen Bestandteil von Getreide gehört das Gluten. Gluten ist ein Eiweiß und ist Bestandteil der Samen von Weizen, Roggen oder Dinkel. Demnach ist es in Backwaren, Broten und Pasta enthalten. Wegen seiner besonders guten Klebeeigenschaft wird es auch als Bindemittel in industriell verarbeiteten Würsten, Soßen und Suppen verwendet. Selbst manchen Medikamenten, Zahnpasta und Kosmetikartikeln wird es als Konservierungsstoff beigefügt.
Das ist für unseren Körper ein ernsthaftes Problem. Denn Gluten ist eine immunogene Substanz, die eine Immunantwort auslösen kann. In einem solchen Fall bildet das Immunsystem Antikörper gegen Gluten. Eine ständige Versorgung mit Getreideprodukten hätte dann eine ständige Immunantwort und somit Entzündungsreaktion zur Folge.

Da die Eiweißstrukturen vom Gluten einige Ähnlichkeit mit unseren körpereigenen Gewebestrukturen haben, kann eine kontinuierliche Alarmbereitschaft des Immunsystems zu einer „Verwechslung“ führen. Das Immunsystem unterscheidet nicht mehr zwischen Fremdsubstanz, also dem Eindringling, und dem Körpergewebe. Diese Art der Verwechslung wird Autoimmunreaktion genannt.

Auch wenn du keine diagnostizierte Zöliakie oder Glutensensitivität hast, wirst du an dieser Stelle sicherlich zurecht ins Grübeln kommen.

Milch
Auch das tägliche Glas Milch kann zum Übeltäter für eine unerwünschte Immunreaktion werden. Das Kasein in der Milch ist ebenfalls ein Eiweiß, welches unter anderem die Darmzotten schädigt, die Darmwand durchlässig werden lässt und eine immunogene Reaktion/Entzündungsreaktion bewirkt – ähnlich wie Gluten.

Häufig merken die betroffenen Personen nicht, dass die Milch ihnen nichts gutes tut.
Aber ein Verzicht auf jegliche Milchprodukte, also auch Quark, Joghurt und Käse führt häufig zur schnellen Erleichterung mancher Symptome.

zu viel tierisches Eiweiß
Prof. Lothar Wendt erforschte dazu die Eiweißspeicherkrankheiten in deren Verlauf, der Körper mit zu viel Harnsäure oder Salpetersäure, Schwefelsäure oder Nitrosamine konfrontiert wird. Diese lagern sich als Schlacken an und führen zu verschiedenen Schmerzen und Symptomen. Die Stressantwort des Körpers sind auch hier wiederum aktivierte Entzündungsimmunzellen.
Schmerzen entstehen also, weil Abwehrzellen oder andere Körperzellen die Schmerznervenfasern reizen.

Sojaprodukte
Sojaprodukte enthalten ebenfalls ein problematisches Eiweiß, das Lektin. Für die Pflanze ist das Lektin ein natürlicher Schutz vor Insekten und Pilzen. Doch Lektine können auch die meschliche Darmwand beschädigen und erhöhen die Entzündungsreaktion.
Doch nicht nur das, sie können sich an Körperzellen wie die roten Blutkörperchen heften und diese miteinander verklumpen. Manche Virenarten profitieren von der reaktionsfreudigen Interaktion der Lektine und schlüpfen zusammen mit ihnen an der Immunabwehr im Darm vorbei und provozieren so eine Immunantwort.

Neben der Lektine müssen im Zusammenhang mit Soja auch Phytinsäure, Goitrogene und Proteasehemmer als beeinträchtigende Substanzen erwähnt werden, die Soja zu keiner empfehlenswerten Lebensmittel machen.
Eine Ausnahme gibt es allerdings! Fermentierte Sojaprodukte wie Sojasauce, Tempeh, Miso und fermentierter Tofu sind durch den Fermentationsprozess durchaus eine gesunde Fleischalternative und können problemlos gegessen werden.

Hülsenfrüchte
Zu den Hülsenfrüchten gehören Linsen, Bohnen, Erbsen & Erdnüsse. In den Hülsenfrüchten ist ebenfalls Lektin enthalten, so wie bei den Sojaprodukten. Und so wie bei den Sojaprodukten ist ebenfalls die Phytinsäure in Hülsenfrüchten zu finden.
Um als den Hülsenfrüchten ein wertvolles Lebensmittel zu machen, sollten wir uns an den Zubereitungsmethoden der alten Naturvölker orientieren. Diese haben die Hülsenfrüchte meist über mehrere Tage eingeweicht, haben sie keimen lassen, sie lange gekocht oder die Hülsenfrüchte fermentiert. Dadurch werden die Lektine und die Phytinsäure zum Großteil abgebaut.

„Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen“ – Diesen Spruch kennen wir sicherlich auch alle. Allerdings ist der Blähbauch und das körpereigene Konzert ein Zeichen von Verdauungsbeschwerden, die man besser nicht ignoriert. Nur eine intakte Darmflora mit der entsprechenden Ansiedlung von Darmbakterien sorgt für eine unproblematische Verdauung, die man in der Regel nicht spürt oder hört.

Nachtschattengewächse
Zu den Nachtschattengewächsen zählen Tomaten, Paprika, Auberginen, Kartoffeln, ebenso wie Goji-Beeren, Chilischoten und Pfeffer.
Mal davon abgesehen, dass Nachtschattengewächse ebenfalls Lektine enthalten, ist vor allem das Alkaloid Solarin, ein weiterer natürlicher Pflanzenschutz, der die Darmwand zerstört und Entzündungsreaktionen hervorrufen kann. Eine gesunde Person mit einem starken Immunsystem und einem intakten Verdauungssystem wird in der Regel keine Probleme mit Nachtschattengewächsen haben.

Zu den typischen Symptomen einer Sensitivität für Nachtschattengewächse zählen hier Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Krämpfe, Muskelverhärtung, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme und auch Hautausschläge.
Ob man selbst zu den betroffenen Personen gehört, kann man über das Ausschluss-Prinzip ganz gut ermitteln.
Dazu weiter unten mehr.

Zucker
Zucker darf auf der Liste von Übeltätern und Verdächtigen nicht fehlen. Schon lange ist das Risiko des Zuckerkonsums in Bezug auf Adipositas, Diabetes und Bluthochdruck bekannt. Für chronische Entzündungen und Autoimmunreaktionen kommt dem aber noch eine weitere Schlüsselrolle zu.
Wir wissen, dass durch den Zucker die Produktion von Insulin angeregt wird. Je höher der Blutzuckerspiegel desto höher ist auch der Insulinspiegel. Prinzipiell ist die Funktion des Insulins die eines guten Türstehers. Es öffnet die „Türen“ der Körperzellen, damit der Blutzucker hinein kann, um die Zelle zu versorgen. So weit so gut.

Doch das Insulin wirkt sich auch auf unsere Immunzellen aus – es regt die Vermehrung der Abwehrzellen an. Im Falle von chronischen Entzündungen, der Überreaktion der Abwehrzellen und dem Angriff auf körpereigene Substanzen, sorgt das Insulin also für einen permanenten „Kriegszustand“. Erst ein konstant niedrig gehaltener Insulinspiegel ermöglicht eine Regulierung der Immunabwehr auf ein Normalmaß.

Stress
Häufig halten wir Stress für ein völlig normale alltägliche Belastung und häufig vergessen wir, dass Stress in unserem Körper chemische Prozesse beeinflusst, welche sich wiederum als Problem für einige Organfunktionen herauskristallisieren.
Eine Stressantwort des Körpers aktiviert unter anderem Entzündungsimmunzellen, stört bei einem langfristigen Verlauf den Verdauungsprozess, belastet die Nebenniere ebenso wie die Schilddrüse und schwächt das Immunsystem durch fehlgesteuerten Energieverbrauch.
Deswegen sind Entspannungsmethoden genau so wichtig für unsere Gesundheit, wie ein gesund gefüllter Speiseplan.

Ausartender Lebensstil mit viel Rauchen und Alkohol können ebenfalls als Stressoren betrachtet werden, die für den Körper einen ständigen Energieraub bedeuten.

Arzneimittel
Wer sich die Packungsbeilage seines Medikaments näher anschaut, bekommt über die aufgelisteten Nach- und Nebenwirkungen eine Vorstellung von der Belastung des Körpers.
Die künstlich hergestellten Substanzen müssen vom Körper neutralisiert und entsorgt werden. Das bedeutet, dass Medikamente einen erhöhten Vitalstoffbedarf darstellen.
So weiß man beispielsweise, dass Cortison ein Kalziumräuber ist und auch für einen Magnesiummmangel verantwortlich gemacht wird. Werden diese über die Nahrung nicht ausreichend zugeführt, bedient sich der Körper an den eigenen Reserven zum Beispiel an der Knochenstruktur. Also sollten Medikamente und ganz besonders Langzeitmedikationen immer auch auf Vitalstoffebene betrachtet werden um eine eventuelle Folgeerkrankung zu vermeiden.

Umweltgifte/ Schwermetalle
Umweltgifte und Schwermetalle gehören nicht auf den Speiseplan und dennoch sehen sich immer mehr Menschen mit den Folgen einer solchen Belastung konfrontiert. Die Symptome kommen langsam und schleichend und häufig erscheint eine sachgemäße Diagnose zufällig. Warum ist das so?
Zum einen liegt es daran, dass wir diese Substanzen ja nie wissentlich in großen Mengen zuführen, sondern immer unwissentlich in kleinen Mengen. Zahnfüllungen aus Amalgam sind in vielen Ländern der Erde frühzeitig als Problem erkannt worden, nur in Deutschland nicht. Trinkwasser oder Meerestiere sind zunehmend belastet, Malerei- oder Spritzlacke sind ebenfalls eine Quelle für diese toxischen Substanzen.

Langsam werden auch die Belastungen durch Mikroplastik immer bekannter.
Das Problem für unseren Körper ist, dass diese Substanzen ganz schlecht über den Darm oder die Nieren wieder ausgeschleust werden können. Und so werden sie für den ganzen Körper zu einem Ablagerungsproblem zum Beispiel in den Verdauungsorganen, der Lunge, der Leber, der Niere oder dem Gehirn und dort die Funktion beeinträchtigt. Ein schleichender Prozess.

Wie Ernährung helfen kann

Der Begründer der modernen Medizin, der altgriechische Arzt Hipprokrates hat es vor mehr als 2000 Jahren schon so trefflich verkündet: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“
Daran dürfen wir uns in unserem ganzen fortschrittlichen Tun und Denken gern mal wieder erinnern.

Und wie wir oben an der Liste der Entzündungsursachen schon ablesen können, bestätigt sich die Weisheit von Hipprokrates, der eine falsche Ernährung für die Hauptursache von Krankheiten sah.
Zu seinen Lebzeiten war das alles aus Erfahrung und genauer Beobachtung abgeleitet, doch die Erkenntnisse der modernen Medizin -aus der Richtung der Ernährungsmedizin- haben dahingehend viel nachgewiesenes Wissen geschaffen und bestärken diese Aussage immer wieder auf´s Neue.

Und im Grunde muss man schmunzeln wenn man bedenkt, dass die Lösung des Problems damals wie heute darin besteht, die Lebensweise im Falle einer Erkrankung umzugestalten, dass heißt entgegengesetzt zu gestalten.
Hipprokrates betrachtet bei seinem Verständnis von Gesundheit meist die ganze Lebensweise, deswegen finden wir in der oben genannten Liste neben den problematischen Nahrungsmittel auch den Stress und andere krank machende Substanzen.

Auf die Ernährung bezogen ist die Gegenmaßnahme einer Überversorgung durch moderne Nahrungsmittel eine Regulierung solcher. Schon damals war die Gegenmaßnahme von Maßlosigkeit eine gut geführte Diät.
Unter anderem erfreuen sich auch deswegen viele Fastenangebote solch großer Beliebtheit, weil die Menschen spüren, dass ein gezielter Verzicht dem Körper die Möglichkeit gibt, wieder gesund zu werden.

Wer sich zu einer Fastenkur nicht durchringen kann, dem bleibt zumindest die Möglichkeit des Ausschluss-Prinzips.
Hierbei wird für einige Zeit – mindestens 4 Wochen – auf das jeweilige Lebensmittel verzichtet. Dabei sollte innerhalb von zwei bis drei Wochen eine Verbesserung der Symptome eintreten.
Wird der Körper nach dieser Zeit erneut mit dem problematischen Lebensmittel konfrontiert, kommt es zu einer spürbaren Entzündungsreaktion des Körpers, ist das der Beweis. Für ein eindeutiges Testergebnis sollte man dafür mittags und abends das jeweilige Lebensmittel essen und innerhalb von 2-3 Tagen beobachten, welche Symptome auftreten und diese dann gegebenenfalls gänzlich meiden.

Eine gewinnbringende Ernährungsumstellung hin zu einer basischen Küche stellt eine weiter Möglichkeit dar, den Körper mit notwendigen Vitalstoffen zu versorgen und vermeindliche Entzündungsreaktionen zu verhindern.
Die basische Küche setzt den Fokus auf all die Lebensmittel, die dem Körper Energie, Kraft und Vitalität geben. Dabei werden Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Nachtschattengewächse, tierisches Eiweiß, Milchprodukte und Getreide nicht gänzlich ausgeschlossen, sondern sinnvoll, also in Maßen, kombiniert.

Außerdem bekommt man einen Blick für die Lebensmittel, welche den Körper auf allen Ebenen satt, glücklich und gesund machen. Denn ein Körper der rundum versorgt ist, mir allen notwendigen Vitalstoffen, hat viel weniger Probleme mit Gelüsten, Stimmungsschwankungen oder anderen unspezifischen Symptomen. Eine solche Versorgung hat auch die Möglichkeit das Immunsystem zu unterstützen und den Stress -auch den Stress der vielseitigen Entzündungsreaktionen- zu reduzieren.
Und wenn man offen für Veränderungen ist, wird man viele neue Geschmackserlebnisse haben, denn die basische Küche kennt viele tolle Alternativen zu den oben aufgeführten problematischen Lebensmitteln.

Wenn du dazu mehr wissen möchtest, dann lies hier den Blogbeitrag zur basischen Ernährung.

Ich selbst praktiziere die basische Ernährung schon seit vielen Jahren. Dadurch habe ich meinen Lebensstil und meine Lebensqualität grundlegend verändern können und was mich besonders freut, auch Langzeitmedikamente verhindern/absetzen können.
Seither helfe ich vielen Menschen einen Weg zur typgerechten Ernährung zu finden, den Körper zu entgiften und zu befreien.

Puh, das ging aber ans Eingemachte! Ich hoffe mein Immun-Guide hat dir gefallen und du hast einige spannende AHA-Momente bekommen 😉
Deine
Franziska


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